Die durchgehende Beschichtung von Isoplam, die aus echten Metallflocken besteht, interpretiert eine neue Idee der Küche, in der Widerstandsfähigkeit gegen den täglichen Gebrauch und ästhetische Stärke in einem fließenden und materiellen Raum nebeneinander existieren und maximale Gestaltungsfreiheit garantieren.
Das Metall kehrt in die Küche zurück. Nicht mehr als technisches Detail oder Akzentveredelung, sondern als echte architektonische Oberfläche, die Pläne, Wände und Volumen mit einer kontinuierlichen, materiellen und stark zeitgenössischen Sprache definiert. Diese Entwicklung wird von Plamina von Isoplam interpretiert, der dekorativen Beschichtung auf Zementbasis und echten Metallflocken, bei denen ästhetische Stärke, Widerstandsfähigkeit und Anwendungsvielfalt mit den Anforderungen des Projekts in Dialog treten.
Tägliche Widerstandsfähigkeit für die Küchenumgebung
Mit einer Schichtdicke von nur 2–3 mm bewahrt Plamina von Isoplam die Härte und die charakteristischen Eigenschaften der Metalle, aus denen die Beschichtung hergestellt wird. Dadurch eignet sich das System besonders für Bereiche, in denen Oberflächen dauerhaft hohen Beanspruchungen ausgesetzt sind. Kratz-, stoß- und hitzebeständig kann Plamina auf Wänden, Küchenrückwänden, Arbeitsplatten und Kücheninseln eingesetzt werden und gewährleistet dabei eine einheitliche Optik und dauerhaft hohe Leistungsfähigkeit. Die Oberfläche nimmt Fett- und Ölflecken nicht auf und eignet sich daher auch ideal als Rückwand hinter Kochfeldern. Dank ihrer Wasserundurchlässigkeit kann sie zudem in Bereichen mit intensivem Wasserkontakt, beispielsweise an Spülen, eingesetzt werden. Plamina zeichnet sich außerdem durch seine einfache Pflege aus: Die durchgängige, fugenlose Oberfläche erleichtert die tägliche Reinigung, während Schutzbehandlungen den Wartungsaufwand auf ein Minimum reduzieren.
Aus gestalterischer Sicht bietet Plamina große kompositorische Freiheit: Die Beschichtung kann horizontal und vertikal auf zahlreichen Untergründen – darunter Mauerwerk, Gipskarton, Holz, Kunststoff, Feinsteinzeug, Laminat, Keramik und Fliesen – aufgebracht werden und eignet sich sowohl für Neubauten als auch für Restyling- und Renovierungsprojekte. Dank ihrer Flexibilität lassen sich außerdem geschwungene und abgerundete Flächen sowie komplexe Volumen beschichten. So wird der Raum zu einem durchgängigen materiellen Gesamtsystem, ohne durch vorhandene Formen oder Materialien eingeschränkt zu sein.
Jenseits der klassischen dekorativen Oberfläche
Aus ästhetischer Sicht unterstreicht Plamina von Isoplam die expressive Kraft des Metalls und greift dessen natürliche Schattierungen sowie die durch Zeit und Oxidation entstehenden Farbvariationen auf. Die Standardfarbpalette umfasst Bronzo, Ottone, Rame, Zinco, Stagno und Ferro. Die verschiedenen Varianten können jedoch miteinander kombiniert werden, um individuelle metallische Nuancen zu erzielen. Auch die Textur lässt sich mit glatten oder stärker strukturierten Effekten individuell gestalten – von Krokodil und Bambus über Baumrinde und Wabenstruktur bis hin zu Netzoptik und weiteren dekorativen Bearbeitungen. Dadurch erweitern sich die gestalterischen Möglichkeiten der Beschichtung zusätzlich.
Dank ihrer technischen Eigenschaften und vielfältigen ästhetischen Gestaltungsmöglichkeiten kann Plamina als technisch und dekorativ anspruchsvolle Oberfläche betrachtet werden: ein Material, das die Küche in einen raffinierten, widerstandsfähigen und charakterstarken Raum verwandelt, in dem das Metall nicht nur die Oberflächen bekleidet, sondern zu einem integralen Bestandteil des Gestaltungskonzepts wird.

